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„Durch einen Garten hetzt man nicht! Ein Garten ist ein Ort der Beruhigung, des sich Erfreuens und des Entdeckens. Man sucht sich eine Bank oder eine Liegefläche zum Betrachten und zum Innehalten.“

 

 

Die Grundidee

….ist es, damit einen Weg einzuschlagen, der es mir ermöglicht, meine Liebe zur Sprache wie zur freien Rede selbst mit dem Schaffen symbolisch aufgeladener Bildwerke zusammenzuführen.

 

Ich sehe meine Kunst als einen sprachlichen und ästhetischen Beitrag zur Aufrichtung von Menschen: Als ein Betrachten des eigenen Daseins und der Geschehnisse rundherum. Als eine Ermunterung zur Beruhigung, zur Freiheit und Tiefe! Das Gedankengarten-Buch erlaubt es, derartige Inhalte - über die flüchtige Dauer und die Ebene einer Ausstellung hinaus – für Menschen in eine davon unabhängige, leicht zugängliche, erfahrbare Form zu bringen.

 

Die Gedankengarten-kREISEzeit betritt eine neue Form der Kunstvermittlung.